Zusammen ist man weniger allein

Sie leben alleine und fühlen sich einsam? Eine stationäre Pflegeeinrichtung kommt für Sie nicht in Frage, weil Sie sich dafür noch zu fit fühlen? Dann sind unsere Senioren-WGs in Lahr eine gute Alternative.

In unseren Wohngemeinschaften leben Senior*innen in einer Gemeinschaft. Jeder unserer Bewohner*innen hat ein eigenes Zimmer und teilt sich die Gemeinschaftsräume mit ihren/seinen Mitbewohner*innen. Hier wird zusammen gekocht, gegessen oder ferngesehen. Jede/r Bewohner*in kann dabei den Alltag, je nach Fähigkeiten, Wünschen und Bedarf aktiv mitgestalten. Rückzugsmöglichkeiten und geschützte Privatsphäre findet jede/r Bewohner*in in seinem/ihrem Zimmer.

Unsere WGs werden dabei rund um die Uhr durch unser Pflegepersonal betreut. Bei Bedarf können Sie sich jederzeit Pflege- oder Hauswirtschaftsleistungen „dazubuchen“. Wir helfen Ihnen gerne. Und in einer WG kann man sich immer über Besuch der Mitbewohner*innen freuen.

Selbstbestimmt und eigenständig

Jeder wünscht sich einen angenehmen Lebensabend in einer Umgebung, in der er sich angenommen, respektiert, aufgehoben und gut betreut weiß. Deshalb ist es unser Ziel, Bewohner*innen darin zu unterstützen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen, damit sie so lange wie möglich ihre eigenen Fähigkeiten nutzen und erhalten können und möglichst lange fähig sind, eigene Aufgaben wahrzunehmen. Bewohner*innen können bis zu ihrem Lebensende in der Wohngemeinschaft leben und werden bis zu Ihrem Tod würdig begleitet.

Wie funktioniert der Alltag in der Senioren-WG?

Die Wohngemeinschaften bestimmen und verwalten sich selbst und deren Bewohner*innen organisieren sich auch selbst. Jede WG entscheidet selbst darüber, wie man das Zusammenleben gestalten will. Ob ein Gremium aus Bewohner*innen und Angehörigen, Partnern*innen und Betreuer*innen ins Leben gerufen wird oder z. B. bestimmte Aufgaben auf einzelne Personen verteilt werden, steht der Gemeinschaft offen. Auch über den Einzug oder Auszug von Bewohner*innen entscheidet die Gemeinschaft selbst.

Unterstützung erhält die Gemeinschaft durch:

• Angehörige/ Bekannte /Freunde
• Hauswirtschaftliche Kräfte
• Ambulante Pflegedienste
• Präsenzkräfte
• Nachbarschaftshilfe
• Alltagsbetreuer*innen


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